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Alianza e.V. – Projekte

Projekte des Vereins Alianza e.V. – Pro Amazona Peru

Unterstützung für die Medizinstudentin Mikal in Chimbote

Mikal“Von ganzem Herzen bedanke ich mich für die Unterstützung, die es mir ermöglicht, meine Passion als Beruf auszuüben: Leben zu retten und Krankheiten zu heilen!” (Mikal Isabel, Dezember 2015, Chimbote).

Der Verein Alianza e.V. hat im Jahr 2015 eine Medizinstudentin finanziell unterstütz: Mikal Isabel musste ihre Studium, das sie 2004 begonnen hat und eigentlich über 7 Jahre geht, mit überragenden Noten bereits im Jahr 2008 und anschließend im Jahr 2012 aus familiären und finanziellen Gründen unterbrechen. Für den letzten Schritt, die Zulassung zur Abschlussarbeit als Arzt der Chirurgie (Arzt im Praktikum) hatte sie nicht genügend Geld gehabt. Ihr Zeitfenster für die Präsentaton der Abschlussarbeit und die letzte Prüfung wurde knapp und davon hörte ihr Bischof von Chimbote. Uns ein gut Bekannter: Bischof Paco Piorno, ehemaliger Bischof von Chachapoyas. Weiterlesen

Quinoa-Projekt in La Jalca

Gründung einer Bauernvereinigung zum Anbau von Quinoa in La Jalca

Gemeinsame Besprechung: 2. von links, Frank Friedrich, Vorsitzender des Vereins Alianza e.V. und daneben rechts Julio Puscan Culqui, Vorsitzender der Bauernvereinigung zum Anbau von Quinoa. In der Mitte mit hellem Hemd Andreas Haag.

Gemeinsame Besprechung: 2. von links, Frank Friedrich, Vorsitzender des Vereins Alianza e.V. und daneben rechts Julio Puscan Culqui, Vorsitzender der Bauernvereinigung zum Anbau von Quinoa. In der Mitte mit hellem Hemd Andreas Haag.

In La Jalca haben sich 30 Personen zusammengefunden, die gemeinsam den Anbau von Quinoa in einer Bauernvereinigung voran bringen wollen. Vorsitzender ist Julio Puscan Culqui, 2. Vorsitz hat Elias Puscan Huaman. Die noch junge Vereinigung wurde am 20. Mai 2015 im Handelsregister in Chiclayo eingetragen. Die Vereinigung hat im Laufe des Jahres den Kontakt zum Verein Alianza e.V. – Pro Amazonas Peru gesucht. Durch einen Besuch des Vorsitzenden Frank Friedrich am 21.08.2015 konnten die Rahmenbedingungen zur Unterstützung der Bauernvereinigung diskutiert werden. Generell besteht der gegenseitige Wunsch, zur Umsetzung eines gemeinsamen Projektes zum Anbau und der Vermarktung von Quinoa. Der Verein Alianza e.V. wird diesbezüglich die Fördermöglichkeiten durch den Staat (BMZ – Bundensministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit) prüfen und unterstützen.
Aktueller Status: Sondierung/Vorprüfung der Projektförderung zwischen dem Verein Alianza e.V. und „bengo“ (BMZ). Der Projektentwurf wurde Mitte Februar bei „bengo“ eingereicht.

Quinoa-Pflanze

Quinoa-Pflanze

Quinoa – auch das „Gold der Inka“ genannt ist vermutlich eine der besten pflanzlichen Eiweissquellen der Welt. Quinoa hat in den kleinen Körnchen alle neun essentiellen Aminosäuren was für ein pflanzliches Lebensmittel äußerst ungewöhnlich ist. Der Mineralreichtum – ein weiterer Vorteil – schlägt unsere üblichen Getreidearten um Längen. Außerdem ist das leckere Inka-Korn glutenfrei und kann daher bei Getreideunverträglichkeit problemlos gegessen werden.

Das Quinoa ist ein traditionelles lebenswichtiges Grundnahrungsmittel der Andenvölker und ist nicht etwa ein Getreide sondern ein Gänsefußgewächs. Es gehört damit zur selben Pflanzenfamilie wie Rote Bete und Spinat. Quinoa kann bis zu zwei Meter hoch werden und ist sehr robust, d.h. sie kann genauso auf schlechten Böden wachsen wie auch extremen Witterungsbedingungen trotzen.

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Peruanische Regierung ändert Rahmenparameter

…und welche Auswirkung dies auf unsere Projekte hat.

Doch wie kam es zu der überraschenden Entwicklung? Damian Raiser, früher selbst einer der „Freiwilligen“ in Chachapoyas und heute Journalist schreibt uns dazu:

>> Peruanische Kommunen und Regionen haben mehr Geld zur Verfügung als je zuvor. Gleichzeitig werden sie schärfer kontrolliert und sind gezwungen, vor „kosmetischem“ wie der Umgestaltung des Rathauses oder Dorfplatzes zunächst für wichtige Infrastruktur wie Wasser, Strom und Straßen zu sorgen. Anliegen der Bewohner werden in Prioritätenlisten geführt und der Bürgermeister muss vor allen Gemeindemitgliedern öffentlich Rechenschaft ablegen. Daneben gibt es spezielle staatliche Programme, die gezielt Wasserprojekte in abgelegenen Gegenden finanzieren. Auch ist die Arbeit vielerorts professioneller geworden: So gibt es beispielsweise trotz aller Probleme in den Regionalregierungen auch Leute, die wissen, „wie man Geld richtig ausgibt“. Dadurch können Ortschaften besser einschätzen, welche Chancen auf Umsetzung ihre Projekte haben – während Organisationen wie beispielsweise wir nicht vorab versprechen können: „mach dies und Dein Projekt kommt auf jeden Fall durch“.

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Trinkwasserprojekt für 5 Dörfer der Provinz Luya

BMZUnser Projekt im Jahr 2008/09 in Zusammenarbeit mit dem BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Projektvolumen: 80.960,-€
Förderung durch das BMZ: 60.720,-€

Nahezu versiegt waren die Wasserquellen in den fünf Dörfern Achupilla, Paucamarca, La Unión, Limapampa und Congón in der Provinz Luya, etwa eine Tagesreise von Chachapoyas entfernt.

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Schulungsraum für Gesundheitshelfer

SEZUnser Projekt im Jahr 2007 in Zusammenarbeit mit der SEZ (Stiftung für Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg)

Projektvolumen 4.000€
Förderung durch die SEZ: 3.400€

Zielgruppe des Projektes waren die rund 100 Gesundheitshelfer der Diözese Chachapoya. In den 80-iger Jahren gegründet hat sich die Organisation „Promotores de Salud“ die Basisgesundheit in den abgelegensten und von der staatlichen medizinischen Versorgung ausgeschlossene Ortschaften zur Aufgabe gemacht.

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Stromversorgung für 3 Dörfer des Distriktes Luya

BMZUnser Projekt im Jahr 2005/06 in Zusammenarbeit mit dem BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Projektvolumen: 38.290,- €
Förderung durch das BMZ: 28.720,- €

Begünstigt wurden 190 Familien (ca. 800 Personen) der Dörfer Vilaya, Cocpampa und Chuquimal des Landkreises Luya im Departement Amazonas.

Die Dörfer wurden über Hochspannungsleitungen mit Transformatoren an das bestehende Wasserkraftwerk in San Juan angeschlossen. Die Hochspannungsleitungen wurden dabei bis in die Nähe des geografischen Zentrums gelegt und mit einem Transformator versehen. Von diesem Transformator gehen dann die Stichleitujngen zu den einzelnen Häusern.

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