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Verein Alianza e.V.:
Kreissparkasse Rottweil
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Die „Maulflaschen“ in Bestform

Ein voller Erfolg war der Auftritt der Maulflaschen, Tobias Haas, Günter Lepold, Wolfgang Wagner, Ulrich Müller-Elsasser und Urs Thiel in Dunningen. Die Aula der Eschachschule fasste die 250 Besucher gerade so, und die Veranstalter (GMA – Gemeinsamer Missionsausschuss) sind hoch zufrieden. Voller Begeisterung und Lob waren auch die Zuschauer, denn was versprochen war, „dass die Lachmuskeln strapaziert werden“, traf auch ein. Ein älterer Zuschauer drückte das in der Pause so aus: „Gell, hier gibt’s mehr zu lachen als daheim.“ Humoristisch und gekonnt bezogen die Kabarettisten die lokalen (Pfarrer und Pfarramtssekretärin) wie auch die globalen Gegebenheiten (Papst Franziskus) mit ein.

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Jahresbericht 2012

Liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner,

wir möchten Sie mit diesem Rundbrief wieder über unsere Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr informieren. Ganz aktuell arbeitet unserer Vorstandschaft an einem Projekt zu Förderung des ländlichen Raums (Großprojekt) und zwei Kleinprojekten zum Ausbau eines Internats… Weiterlesen

Trinkwasserprojekt

Nuevo Chachapoyas – Projekt: Wasser für 25 Familien

nuevochachapoyas1Am 30. November 2012 weihte die Alianza in Nuevo Chachapoyas das Projekt „Wasserversorgung“ ein. Nuevo Chachapoyas ist ein Dorf östlich der Hauptstadt Chachapoayas, das vor etwa 25 Jahren von Siedlern, vorwiegend aus Bagua, gegründet wurde. Es liegt 4,5 Stunden mit dem Auto und weitere 2,5 Stunden zu Fuß entfernt. Die Familien leben in der Haupt-sache vom Kaffeeanbau. Es gibt dort eine Grundschule, sowie einen Gesundheits-posten. Allerdings gab es bisher keine Wasserversorgung.
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Die Alianza stellte für das Projekt das Material zur Verfügung. Mit einem LKW wurde es von Chachapoyas bis ans Ende der Straße gefahren. Dort wurde es von der Bevölkerung mit einer Lastseilbahn über den Fluss gezogen und mit Pferden und auf den Schultern die ca. 7 km bis ins Dorf und zu den verschiedenen Baustellen (Brunnenstuben, Hochbehältern) quer durch den Urwald befördert. Darüber hinaus wurde von der Bevölkerung etwa 10 Kubikmeter Kies gefördert (200 Maultierladungen) und zu den Baustellen transportiert. Weiterlesen

Peruanische Regierung ändert Rahmenparameter

…und welche Auswirkung dies auf unsere Projekte hat.

Doch wie kam es zu der überraschenden Entwicklung? Damian Raiser, früher selbst einer der „Freiwilligen“ in Chachapoyas und heute Journalist schreibt uns dazu:

>> Peruanische Kommunen und Regionen haben mehr Geld zur Verfügung als je zuvor. Gleichzeitig werden sie schärfer kontrolliert und sind gezwungen, vor „kosmetischem“ wie der Umgestaltung des Rathauses oder Dorfplatzes zunächst für wichtige Infrastruktur wie Wasser, Strom und Straßen zu sorgen. Anliegen der Bewohner werden in Prioritätenlisten geführt und der Bürgermeister muss vor allen Gemeindemitgliedern öffentlich Rechenschaft ablegen. Daneben gibt es spezielle staatliche Programme, die gezielt Wasserprojekte in abgelegenen Gegenden finanzieren. Auch ist die Arbeit vielerorts professioneller geworden: So gibt es beispielsweise trotz aller Probleme in den Regionalregierungen auch Leute, die wissen, „wie man Geld richtig ausgibt“. Dadurch können Ortschaften besser einschätzen, welche Chancen auf Umsetzung ihre Projekte haben – während Organisationen wie beispielsweise wir nicht vorab versprechen können: „mach dies und Dein Projekt kommt auf jeden Fall durch“.

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Weihnachtsgruß 2012

Liebe Dunninger, Seedorfer und Lackendorfer,
liebe Freunde und Unterstützer unserer Partnerschaft,

in diesen vorweihnachtlichen Tagen denken wir natürlich öfter als sonst an Zuhause, denn hier will – bei sommerlichen Temperaturen- keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Natürlich gibt es auch hier das Weihnachtsfest, auch wenn die kommerziellen Aspekte die Freude über die Geburt des Erlösers fast überdecken, aber das mag ja ein globales Phänomen sein. Das Brauchtum ist jedoch anders als wir das aus dem Eschachtäle gewohnt sind. Riesige Weihnachtskrippen werden in Privathäusern und öffentlichen Gebäuden aus Pflanzenmaterial gebaut und mit blinkenden bunten Lichtern geschmückt. An den Weihnachtstagen ziehen Kindergruppen als Hirten verkleidet durch die Stadt und bringen dem Jesuskind ein Ständchen. Das alles ist mit viel Festfreude und Lärm verbunden und wir vermissen vielleicht den besinnlichen Aspekt des Festes und der Vorweihnachtszeit am meisten.Im Haus feiern wir aber auch mit Kripple (ohne Blinklichter), Tannengrün und selbstgebackenem Christstollen…

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Jahresrückblick 2012

Dunningen, den 06. Dezember 2012

Liebe Freunde und Gönner der Partnerschaft,

das Jahr 2012 neigt sich seinem Ende zu. Für uns als Alianza wieder Anlass um Inne zu halten und zurück zu blicken, was dieses Jahr gebracht hat.

Begonnen hat es mit den „Sternsingern“. Kinder und Jugendliche unserer Gemeinden machten sich auf den Weg, um den Segen und den Frieden von Jesus Christus in die Häuser zu tragen und auf die Not vieler Kinder in unserer Welt aufmerksam zu machen.

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Missionsbazar 2012

Herzlichen Dank an alle Bazarbesucher am vergangenen Wochenende in Dunningen. Bei kalten Temperaturen konnten wir sehr viele Gäste rund um den Dunninger Kirchturm willkommen heißen. Wir waren begeistert vom Besucheransturm über die zwei Tage. Es war unser Anliegen, Ihnen ein paar schöne Stunden auf dem Bazar zu ermöglichen und wir hoffen, dass Sie angenehme Begegnungen und angeregte Gespräche hatten und auch das eine oder andere Schnäppchen machen konnten.

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Eine-Welt-Camp 2012

Bei Afrikanern, Latinos und Asiaten

Begeisterte Kinder beim „Eine-Welt-Camp“ (Ende August 2012)

Über das Kinderferienprogramm Dunningen-Eschbronn wurde von Alianza e.V. und dem Ibichhofteam der Kirchengemeinden auf dem Ibichhof im Simonswälder Tal nach Afrika, Lateinamerika und Asien eingeladen. Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen hat sich gemeinsam mit jungen Erwachsenen für fünf Tage auf dem Schwarzwaldhof in ganz unterschiedlicher Weise dem Thema „Eine-Welt“ genähert. Was am vergangenen Sonntag mit einer kurzen Einführung zur eigenen Gruppengeographie und einer Nachtwanderung mit „Gruselfaktor“ begann, wurde von allen begeistert aufgenommen.

Der Montagmorgen begann mit dem Weltspiel, bei dem globale Zusammenhänge zur Bevölkerung, dem Energieverbrauch und der Verteilung von Reichtum und Gütern spielerisch thematisiert wurden. Mit viel Witz und Kreativität konnten sich die Teilnehmer anschließend in praktischen Dingen üben, welche andernorts auf der Welt unter einfachen Verhältnissen gefragt sind: barfuss einen Eimer Wasser auf dem Kopf zu transportieren, über einer selbstgebauten Feuerstelle zu kochen oder sich mit Händen und Füßen verständlich zu machen. Das Spiel endete im „Geburtskanal“: die Kinder krochen durch einen dunklen Tunnel ins Freie und wurden dann per Losverfahren entweder Asiaten, Afrikaner, Lateinamerikaner, Europäer oder Nordamerikaner.

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Erfahrungsbericht – Das Leben in einer anderen Kultur

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst in Chachapoyas/Peru
Ein Kurzbericht von Martina Heim.

Im August 2010 machte ich mich mit einem weiteren Freiwilligen auf den Weg nach Chachapoyas/Peru. Für ein Jahr lebte ich in dieser, für mich neuen Kultur. Natürlich war der Anfang nicht einfach. Unbekannte Menschen, eine andere Sprache, andere Essgewohnheiten… – eben eine neue Kultur. Die gewohnte Umgebung in Deutschland für ein Jahr hinter sich zu lassen ist kein einfacher Schritt.

In den nächsten Zeilen möchte ich einen kleinen Einblick über meinen Freiwilligendienst geben.

. Meine Hauptaufgabe in Chachapoyas war die Betreuung von jungen Menschen, die im Internat von der Alianza leben. Dort wohnen Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren. Diese Jugendliche stammen aus den umliegende Dörfern, die ohne das Stipendium der Alianza nicht in Chachapoyas an der Universität oder am Institut studieren könnten. Wir haben zusammen unglaublich viel gelacht, aber auch ihre zum Teil harten Lebensgeschichten machten mich oft sehr nachdenklich. In diesem einem Jahr lernte ich 11 Jugendliche kennen, die für ihre Träume kämpfen und für mich wie eine Familie waren.
Zudem half ich in der Kinderspeisung von Chachapoyas mit. Dort bekommen Schüler (Bereich Grundschule) jeden Tag ein warmes Essen und eine warme Milch. Und natürlich gab es auch noch die vielen Projekte von der Alianza – wo immer Hilfe gebraucht wird. Wir sind gemeinsam auf Dörfer gefahren, haben uns die Lage vor Ort angeschaut und überlegt, ob das Projekt verwirklicht werden kann. Aber auch der Kontakt zu Deutschland, die Brücke zu schlagen, war immer ein wichtiger Bereich. Weiterlesen

Jahresbericht 2011

Liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner,

mit diesem Rundbrief möchten wir wieder über das vergangene Vereinsjahr berichten. Nachdem ich in diesem Jahr in Peru im Urlaub war und u.a. das Trinkwasserprojekt in Congón besucht habe, ist im Gespräch mit unserem Partnerverein… Weiterlesen