Voranzeige: Ein Liederabend mit Reinhard Mey, 26.09.26, 20 Uhr

Dirk Rappold spielt Reinhard Mey

Seit über fünf Jahrzehnten erzählt Reinhard Mey in seinen Liedern von den großen und den kleinen Dingen des Lebens – poetisch, augenzwinkernd und immer nah am Menschen. Für Dirk Rappold ist Reinhard Mey seit seiner Jugend ein Idol; sein Anspruch ist es, den großen Liedermacher originalgetreu wiederzugeben – in der Darbietung der Lieder ebenso wie in deren Anmoderation.

Nur mit Stimme und Gitarre, getragen von einem warmen Bariton, lässt er die Melodien und Geschichten aufleben – ein Abend für alle, die Reinhard Mey lieben und seine Lieder einmal live und originalgetreu erleben wollen. Das Alianza-Gremium für Chachapoyas (AGC) lädt Sie herzlich ein und freut sich auf Ihren Besuch.

Termin: Samstag, 26. September 2026, 20:00 Uhr
Ort: Kath. Gemeindehaus Dunningen, Bischof-Antonio-Saal, Hauptstraße 16
Eintritt: 15,- €
Kartenvorverkauf ab 17.08.2026: MÄX Dunningen · S’Backkörble Seedorf · Kath. Pfarramt Dunningen

Ganz Peru freut sich über seinen Papst Leo VIX.

Der aus den USA stammende ehemalige Bischof der nordperuanischen Diözese Chiclayo, Prevost hat als Missionar und Bischof mehr als zwei Jahrzehnte in Peru gewirkt. Er ist seit 2015 im Besitz der peruanischen Staatsbürgerschaft.

Prevost stammt aus einer katholischen Familie mit französischen, italienischen, spanischen und kreolischen Wurzeln. Sein Vater war Schulleiter und seine Mutter Bibliothekarin. Er hat zwei ältere Brüder, die ebenfalls in der katholischen Kirche aktiv waren. Prevost besuchte ein katholisches High-School-Seminar und studierte Mathematik und Philosophie an der Villanova University.

1977 trat er der Ordensgemeinschaft der Augustiner bei und legte 1981 die ewige Profess ab. Er studierte Theologie an der Catholic Theological Union in Chicago und wurde 1982 zum Priester geweiht.

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Kaffee-Projekt im Tal von Mashuyacu – Nachhaltigkeit statt Raubbau

Seit dem Jahr 2024 unterstützt die Partnerschaft Kaffeebauern im Mashuyacutal im Südosten der Diözese Chachapoyas. Bischof Humberto und seine Mitarbeiter haben das Potential dieser Gegend erkannt und gleichzeitig die Gefährdung der Bergurwälder durch illegalen Holzschlag und Erzvorkommen wie Gold und Zink bemerkt, auf die internationale Bergbauunternehmen und illegale Schürfer ein Auge geworfen haben.

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