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Dankgottesdienst und Bericht der Rückkehrer

Anna Leupold, Faviola Merino Cubas, Anna Born (von links)

Anna Leupold, Faviola Merino Cubas, Anna Born (von links)

Ein freudiger Dankgottesdienst wurde in Seedorf gefeiert, in dem die beiden aus Peru zurückgekehrten Freiwilligen Anna Born und Anna Leupold unter dem Thema „Ich sehe was, was du nicht siehst…“ von ihrer bewegenden Zeit in Chachapoyas berichteten. Ebenso stellte sich Faviola Merino Cubas, die neue Freiwillige im Reverseprogramm, der Gemeinde vor. Pfarrer Barth, der den Gottesdienst zelebrierte, schloss die drei Berichte in seine Predigt mit ein. Dieses alte Kinderspiel führte auch tiefer, denn es gibt in unserem Leben vieles, was man rein äußerlich nicht sofort erkennen kann. Nur wer hinter die Kulissen schauen kann, kann oft auch das Wesentliche sehen. Die Band Mosaik aus Dunningen begleitete mit Begeisterung die schwungvollen Lieder aus dem Liedheft der Gemeinden.

Nach einigen persönlichen Gesprächen ging es im Anschluss an den Gottesdienst ins Seedorfer Pfarrhaus, wo sich die Gäste bei einem Weißwurstessen labten. Danach erfuhren die Anwesenden vieles über die Arbeit der beiden Freiwilligen und die Menschen in Chachapoyas, sehr anschaulich vorgetragen mit Hilfe einer Power Point Präsentation. Diese ihre Arbeit umfasste sehr viele unterschiedliche Bereiche. So waren die beiden im Internat der Alianza, bei der Kinderspeisung der Schulkinder, in einem wöchentlichen Spielenachmittag in der Behindertenschule, beim Englischunterricht im Preseminario für angehende Theologiestudenten und auch in einem Altenheim tätig. Ebenso unterstützten sie Organisationen wie die Demuna und Mantok, die sich einmal bei Problemen in den Familien und zum andern für die Rechte der Kinder bei der Kinderarbeit einsetzen. Besonders hervorgehoben wurden auch immer wieder die gute Aufnahme und die Offenheit der Leute, auch der Ärmsten. Und so entstanden in diesem Jahr auch viele freundschaftliche Beziehungen, die keine missen wollte. In der 72 Stunden Aktion, die auch bei uns stattfinden, besuchten sie verschiedene Grundschulklassen, um die Kinder dort für die Umwelt und ihre Problematik zu sensibilisieren. Am Schluss dieser Aktion pflanzten sie gemeinsam mit einer Gruppe Engagierter über 200 Pinienbäume am Rande der Stadt. Es war ein faszinierender Vortrag und er gab einen guten Einblick in die Welt auf der anderen Seite der Erde. Mit starkem Applaus wurde den beiden gedankt. Ebenso gilt der Dank den Organisatoren vom Alianzagremium, die diese Zusammenkunft ermöglichten und beim Gottesdienst mitwirkten.

Kleine Bildergallerie:

Sophia und Leonie