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Gottesdienst zum 2. Fastensonntag und Aktion Fair-Zehr

Das Misereor-Hungertuch präsentiert von Isolde Hafner-Berg

Das Misereor-Hungertuch präsentiert von Isolde Hafner-Berg

Das diesjährige Hungertuch von Misereor zu dem Thema „Mensch, wo bist du?“ stand im Mittelpunkt der Betrachtung des Fastengottesdienstes in der Dunninger St. Martinskirche. Der international renommierte Flensburger Diplom-Designer, Bildhauer und Maler Uwe Appold hat das Tuch gestaltet. In sattem tiefem Blau mit Erde aus dem Garten Gethsemane und einem offenen Haus umschlossen von einem goldenen Ring, der die Sicherheit durch Gott symbolisiert, erstrahlt es. Meditative Texte regten die Gläubigen zum besinnlichen Nachdenken über ihren Standpunkt an, aber noch weiter darüber hinaus zu der Aufforderung: „Mach was draus: Sei Zukunft“. Pater Bala zelebrierte den Gottesdienst, der vom Alianza Gremium für Chachapoyas vorbereitet und mitgestaltet und von der Musikgruppe Mosaik musikalisch umrahmt wurde. In der Predigt wurde auf die Partnerschaft hingewiesen und an das erinnert, was innerhalb der vergangenen Jahre schon alles getan wurde. Die gemeinsame Feier war „eine runde Sache und sehr ergreifend“, so die Meinung vieler Gottesdienstbesucher.

Fastenessen im Pfarrsaal "Bischof Antonio" in Dunningen

Fastenessen im Pfarrsaal „Bischof Antonio“ in Dunningen

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle zum „Fair-Zehr“-Mittagessen eingeladen. Die Pfarrjugend hat Semmelknödel mit Geschnetzeltem oder Gemüsepilzrahmsoße vorbereitet, der Ackersalat war von Blumen-Längle gestiftet. Über hundert waren der Einladung gefolgt und haben sich beim leckeren Mal gestärkt. Die Aktion lief auf Spendenbasis, der Erlös wiederum kommt der Diözese Chachapoyas zugute. Nach dem Essen zeigte Frank Friedrich noch eine Bildpräsentation und Fritz Lohmüller stellte das neue Projekt für das Spendenbarometer vor. Dabei handelt es sich um die Unterstützung eines  Heims von Padre Roberto in Bagua Grande, in dem Obdachlose, Behinderte und sonstige von der Gesellschaft verstoßene Menschen zum Teil übergangsweise eine Unterkunft finden. Dort fehlt es an allem, vor allem an sanitären Einrichtungen, einer gesicherten Wasserversorgung und am  Unterhalt für Verpflegung. Mit den eingegangenen Spenden sollen vor allem die Wasserversorgung und die sanitären Anlagen gesichert werden.

Bewohner des "Casa Hogar Virgen del Carmen", Bagua

Bewohner des „Casa Hogar Virgen del Carmen“, Bagua

Anna Leupold und Anna Born