WFD-Rückblick

Hier finden Sie ältere Beiträge unserer Freiwilligen (FSJ-ler bzw. WFD-ler).

Hannah und Lisa

Aufbruch nach Chachapoyas

Hannah Kubon und Lisa Wernz auf dem Weg nach Chachapoyas/Peru.

Am 13. Juli wurden in einem feierlichen Gottesdienst Hannah Kubon aus VS-Schwenningen und Lisa Wernz aus Dunningen entsandt um ein Jahr in verschiedenen Projekten der Partnerschaft Alianza in Chachapoyas in Peru mit zu wirken. Die Partnerschaft (Alianza) der drei Kirchengemeinden Dunningen, Seedorf und Lackendorf mit der Diözese Chachapoyas bietet jedes Jahr jungen Menschen die Möglichkeit einen weltkirchlichen Friedensdienst in Peru zu absolvieren und in verschiedenen sozialen Projekten mit zu arbeiten. So wird Hannah Kubon unter anderem im Internat der Alianza für junge Menschen da sein, die dank einem Stipendium der Alianza die Möglichkeit haben zu studieren. Des Weiteren wird Hannah in der Kinderspeisung helfen, wo täglich rund 160 Kinder eine warme Mahlzeit erhalten. Lisa Wernz wird im Kinder- und Jugendrechtsbüro der Stadt Chachapoyas einer Sozialarbeiterin in verschiedenen Belangen unter die Arme greifen und ihr zuarbeiten. Das Kinder- und Jugendrechtsbüro ist eine vorgerichtliche Instanz, um unter anderem bei Unterhaltsproblemen und familiärer Gewalt zu vermitteln.

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Hannah

Hallo zusammen,hannah
ich heiße Hannah Kubon und bin am 16.2.1995 geboren.

Dieses Jahr hab ich am Gymnasium St. Ursula in Villingen mein Abitur gemacht.

In meine Freizeit singe und tanze ich, außerdem bin ich viel in unserer KJG tätig.

Wenn… Weiterlesen

Lisa

Lisa WernzMein Name ist Lisa Wernz, ich wohne in Dunningen und bin 18 Jahre alt.

Gerade habe ich mein Abitur am Albertus-Magnus Gymnasium in Rottweil gemacht und bereite mich nun auf mein Jahr in Peru vor.

Durch die Partnerschaft unserer Kirchengemeinde… Weiterlesen

Weihnachtsgruß 2012

Liebe Dunninger, Seedorfer und Lackendorfer,
liebe Freunde und Unterstützer unserer Partnerschaft,

in diesen vorweihnachtlichen Tagen denken wir natürlich öfter als sonst an Zuhause, denn hier will – bei sommerlichen Temperaturen- keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Natürlich gibt es auch hier das Weihnachtsfest, auch wenn die kommerziellen Aspekte die Freude über die Geburt des Erlösers fast überdecken, aber das mag ja ein globales Phänomen sein. Das Brauchtum ist jedoch anders als wir das aus dem Eschachtäle gewohnt sind. Riesige Weihnachtskrippen werden in Privathäusern und öffentlichen Gebäuden aus Pflanzenmaterial gebaut und mit blinkenden bunten Lichtern geschmückt. An den Weihnachtstagen ziehen Kindergruppen als Hirten verkleidet durch die Stadt und bringen dem Jesuskind ein Ständchen. Das alles ist mit viel Festfreude und Lärm verbunden und wir vermissen vielleicht den besinnlichen Aspekt des Festes und der Vorweihnachtszeit am meisten.Im Haus feiern wir aber auch mit Kripple (ohne Blinklichter), Tannengrün und selbstgebackenem Christstollen…

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